Aktuelle Meldungen - 2. Quartal 2012
Initiative Neue Qualität der Arbeit präsentiert Unternehmenscheck ()[Quelle/Urheber: INQA, Juni 2012] Die Initiative Neue Qualität der Arbeit hat am 5. Juni ihren neu gestalteten Unternehmenscheck "Guter Mittelstand" im Rahmen des bundesweiten Starts der "Fachkräfteoffensive" in Berlin vorgestellt. Ab sofort steht der kostenlose Online-Selbsttest Arbeitgebern mit verbesserter Nutzerführung zur Verfügung. |
Fachtagung "Demenz - unbekannter Alltag: Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Demenzerkrankten" am 20.09.2012 in Lübeck ()[Quelle/Urheber: BGHW, 6. Juni 2012] Die Fachtagung bietet Führungskräften und verantwortlichen Personen handlungsorientierte Informationen und Impulse für den adäquaten Umgang mit herausforderndem Verhalten bei demenziellen Erkrankungen. |
Sicherheitsgerechtes Konstruieren von Druck- und Papierverarbeitungsmaschinen ()[Quelle/Urheber: BG ETEM, Juni 2012] Die Broschüre der BG ETEM "Sicherheitsgerechtes Konstruieren von Druck- und Papierverarbeitungsmaschinen" beschreibt den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik der Mechanik und der elektrischen Teile bzw. die Maschinensteuerung. Die Ausgabe "Mechanik" liegt nun in der komplett überarbeiteten fünften Auflage vor. |
Faltblatt: Datensammlung DDR-Produkte - Informationen zu gefahrstoffhaltigen Produkten ()[Quelle/Urheber: BAuA, 7. Juni 2012] Mit einem neuen Faltblatt weist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf ihre Produktdatenbank "Datensammlung DDR-Produkte - Informationen zu gefahrstoffhaltigen Produkten" hin. Zudem klärt der Flyer über die Möglichkeiten auf, wie sich die Datenbank nutzen lässt. |
Erschöpft, gestresst, ausgebrannt - Damit es so weit nicht kommt: psychische Gesundheit der Beschäftigten fördern und stärken ()[Quelle/Urheber: Akzente 3/2012 | Magazin für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Rehabilitation] Sich gestresst fühlen ist keine Krankheit. Dennoch können Stress und psychische Belastung die Gesundheit gefährden. Der Beitrag in Akzente 3/2012 beleuchtet die Hintergründe, nennt nachhaltige Lösungsansätze und beschreibt, was der Betrieb tun kann, um die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu fördern und zu stärken. |
Arbeitsschutz will organisiert sein! Aktualisierter Download-Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen der Arbeitsschutzverwaltung Thüringen ()[Quelle/Urheber: Arbeitsschutzverwaltung Thüringen, Mai 2012] Die Arbeitsschutzverwaltung des Freistaates Thüringen hat im Mai 2012 ihren Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen "Arbeitsschutz will organisiert sein!" in aktualisierter Ausgabe veröffentlicht. |
Forschung: Gesundheitskompetenz lässt sich verbessern - Mehr Sicherheit im Betrieb durch informelles Lernen ()[Quelle/Urheber: BAuA, 1. Juni 2012] Besonders für den Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit spielt informelles Lernen eine große Rolle. Allerdings müssen die betrieblichen Rahmenbedingungen stimmen, wie eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit dem Titel "Sicherheits- und Gesundheitskompetenz durch informelles Lernen im Prozess der Arbeit" jetzt zeigt. |
BAuA-Ausschreibung: REACH-Revision 2012: Begleitung der Erarbeitung einer deutschen Position zur REACH-Revision auf der Grundlage des KOM-Berichtes ()[Quelle/Urheber: BAuA, 31. Mai 2012] Öffentliche Ausschreibung eines Auftrags der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Rahmen von Forschung für das BMU |
Aktualisierter Leitfaden für den Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz erschienen ()[Quelle/Urheber: BAuA, 29. Mai 2012] Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) haben ihre Empfehlungen von 2007 für den richtigen Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz überarbeitet. Die Empfehlungen beruhen auf den Grundprinzipien des Arbeitsschutzes im Sinne der Responsible-Care-Initiative der chemischen Industrie und sollen den Unternehmen eine Hilfestellung bieten. |
IVSS: Internationaler Workshop "Gase unter Druck - Druck entspannt betrachtet" ()[Quelle/Urheber: DGUV, 23. Mai 2012] „Gase unter Druck – Druck entspannt betrachtet“ – unter diesem Motto veranstaltet die Sektion Chemie der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) am 20. und 21. Juni 2012 während der ACHEMA in Frankfurt am Main im Franz-Patat-Hörsaal (DECHEMA e. V.) einen internationalen Workshop. |
Stress an industriellen Produktionsarbeitsplätzen erfassen mit frei zugänglichem FEMA-Online-Tool ()[Quelle/Urheber: Institut ASER e.V., 24. Mai 2012] Um die psychische Belastungs- und Beanspruchungssituation an industriellen Produktionsarbeitsplätzen besser erfassen zu können, ist vom Institut ASER an der Bergischen Universität Wuppertal der Fragebogen zur Erfassung mentaler Arbeitsbelastungen (FEMA) entwickelt worden. Jetzt gibt es dazu auch ein frei zugängliches FEMA-Online-Tool mit dem Beschäftigte psychische Arbeitsbelastungen selbst einschätzen können und direkt für ihren Arbeitsplatz einen psychomentalen Belastungsindex ausgewiesen bekommen. |
Weniger tödliche Arbeitsunfälle 2011 ()[Quelle/Urheber: DGUV, 23. Mai 2012] Die vorläufigen Zahlen der gesetzlichen Unfallversicherung zeigen einen Rückgang bei den tödlichen Arbeitsunfällen, auch insgesamt war das Unfallgeschehen leicht rückläufig. |
2. BGW-Symposium "Gewalt am Arbeitsplatz" - Verlängerter Anmeldeschluss ()[Quelle/Urheber: BGW, Mai 2012] Das Symposium "Gewalt am Arbeitsplatz" wendet sich an Beschäftigte im Bereich der Wohlfahrtspflege und des Gesundheitswesens (von Behindertenhilfe bis Streetworking), die im beruflichen Alltag mit Konfliktsituationen konfrontiert werden. Es findet am 16. und 17. Juni 2012 im Tagungszentrum DGUV Congress in Dresden statt. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2012. |
Vorsicht - Bußgeld! Verstellte Notausgänge sind kein Kavaliersdelikt mehr! ()[Quelle/Urheber: Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi), Mai 2012] Speziell im Einzelhandel sind Lagerräume oft übervoll und in vielen Lagern ist jeder Quadratzentimeter mit Ware zugestellt. Im Alltagsgeschäft verliert dann mancher Chef den Blick auf die Fluchtwege. Verstellte Notausgänge sind aber kein Kavaliersdelikt, sondern können ein empfindliches Bußgeld nach sich ziehen. |
Inhalte für Betriebliches Gesundheitsmanagement beschlossen - neue DIN-Norm für BGM ()[Quelle/Urheber: haufe.de 16. Mai 2012] Einheitliche Standards für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) sollen es deutschen Unternehmen leichter machen. Eine DIN-Norm soll die Anforderungen und Rahmenbedingungen zur Einführung eines BGM-Systems definieren. Die Inhalte der neuen Norm sind nun beschlossene Sache. |
Indigho - Aktuelles Forschungsprojekt der BGN zum Thema "Innovation und demografischer Wandel im Hotel- und Gastgewerbe" ()[Quelle/Urheber: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN), Mai 2012] Demografischer Wandel bedeutet für die Betriebe vor allem immer mehr ältere Mitarbeiter und immer weniger Auszubildende. Aber wie können mehr Auszubildende gewonnen werden? Welches Wissen muss an Quereinsteiger vermittelt werden? Wo können ältere Mitarbeiter ihre Erfahrung am besten einsetzen? Wie können gute Mitarbeiter gehalten werden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden forscht die BGN im INDIGHO-Projekt. |
Sicherheit und Gesundheit in der Warenlogistik - Fachtagung 2012 ()[Quelle/Urheber: BGHW, Mai 2012] Mit der globalen Entwicklung der Warenlogistik und technischen Spezialthemen beschäftigt sich die Fachtagung der BGHW. Eingeladen sind renommierte Fachleute, die an drei Tagen über diesen Themenkomplex referieren und zur Diskussion einladen. |
Langzeitforschungsprojekt zur Sicherheit von Nanomaterialien gestartet - BMU, BAuA und BASF erforschen gemeinsam Langzeiteffekte von Nanopartikeln ()[Quelle/Urheber: BAuA, 15. Mai 2012] Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die BASF SE haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet. In Langzeitstudien sollen mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in der Lunge untersucht werden. |
In der Praxis angekommen - Zwischenbilanz: Ein Jahr DGUV Vorschrift 2 ()[Quelle/Urheber: DGUV, 14. Mai 2012] "Erste Umfragen und Rückmeldungen zeigen, dass die DGUV Vorschrift 2 im betrieblichen Alltag angekommen ist." Diese Zwischenbilanz zieht Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. |
Aktueller Rapex-Bericht über Produktsicherheit zeigt, dass weniger gefährliche Artikel auf den EU-Markt gelangen ()[Quelle/Urheber: Europäische Kommission, 8. Mai 2012] Das EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte RAPEX wird immer leistungsfähiger; gefährliche Produkte werden deswegen früher und effektiver ausfindig gemacht und dann auch schneller vom EU-Markt genommen. 2011 wurden ein Fünftel weniger gefährliche Produkte gemeldet als im Jahr zuvor. |

